Wie Vermarkter bezahlte soziale Medien nutzen: Neue Forschungsergebnisse

Social Media ForschungVerwenden Sie kostenpflichtige Social Media-Anzeigen wie Facebook-Anzeigen oder beworbene Tweets?

Möchten Sie wissen, wie andere Vermarkter bezahlte soziale Medien nutzen?

EIN aktuelle Umfrage (von Vizu, einem Nielsen-Unternehmen) analysierte die Meinungen über die Nutzung von bezahlten Social-Media-Marketing durch digitale Vermarkter.

Dieser Artikel wird hervorheben sieben wichtige Erkenntnisse aus der Forschung.

# 1: 65% der Vermarkter erhöhen das bezahlte Budget für Social Media-Anzeigen für 2013

Die Mehrheit der befragten Werbetreibenden gab an, dass sie planen, ihre bezahlten Werbebudgets für soziale Medien für 2013 zu erhöhen. Da die Nutzung sozialer Medien unter US-Nutzern weiter explodiert, verfolgen Vermarkter genau, indem sie stark investieren, um vor ihren Kunden zu bleiben.

Ausgaben für Verbrauchermarken
Wenn es darum geht, mit den Verbrauchern Schritt zu halten, setzen Marken ihr Geld dort ein, wo ihr Mund ist.

Umsetzbarer Marketing-Tipp::

Bezahlte soziale Anzeigen sind ansprechend, da Sie sie verwenden können, um die richtige Zielgruppe anzusprechen, den Traffic auf Ihre Website zu erhöhen und neue Kunden für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Bevor Sie jedoch mit dieser Taktik beginnen, Stellen Sie sicher, dass Ihre Social-Media-Präsenz Ihre geplanten Ausgaben rechtfertigt.

Denken Sie daran, dass nicht nur die tatsächlichen Anzeigen Geld kosten – Sie müssen auch die Anzahl der Mitarbeiter (Personen, die die Leistung ausführen, überwachen, analysieren und melden), Tools und höchstwahrscheinlich externe Beratung berücksichtigen.

Denken Sie auch daran, dass Ihr Budget den sozialen Netzwerken zugewiesen werden sollte, in denen Ihre Zielgruppe am häufigsten auftritt!

# 2: Budgetverschiebung von Online- und Offline-Budgets zu bezahlten Social Media-Anzeigen

Während 41% der Werbetreibenden über ein spezielles Budget für Social Media Marketing verfügen, gab eine klare Mehrheit an, dass sie ihr Social Media Budget für 2013 nur erhöhen könnten, wenn sie Ressourcen von anderen Kanälen wegziehen.

Zum Beispiel gaben 23% an, dass sie Budget-Dollars von Online-Display-Anzeigen abziehen würden, 10% von anderen Kanälen wie Video und Rich Media (digitale Anzeigen, die Bilder oder Videos enthalten und eine Art Benutzerinteraktion beinhalten) und 39% von Offline-Marketing Budgets.

erhöhtes Budget
Ein höheres Budget für bezahlte soziale Anzeigen bedeutet, dass andere Kanäle weniger Geld erhalten.

Umsetzbarer Marketing-Tipp::

Seien wir ehrlich. Es gibt viel zu viele Marketing-Taktiken und nicht genug Geld, um herumzukommen. Wenn es eine Marketingtaktik gibt, die für Sie nicht funktioniert, ist es jetzt vielleicht an der Zeit, den Stecker zu ziehen und etwas Neues auszuprobieren.

Warum nicht ein Sehen Sie sich Ihr Gesamtbudget für Offline- und Online-Kampagnen an? Finden Sie heraus, welche Kanäle im letzten Jahr eine schleppende Leistung erbracht haben, und entscheiden Sie sich dann, Ressourcen von diesen Kanälen auf bezahlte soziale Anzeigen umzuleiten. Stellen Sie aber auch hier sicher, dass diese Strategieänderung Ihre Marketingziele unterstützt.

# 3: Derzeit verwenden 89% der Werbetreibenden kostenlose soziale Tools

Selbst mit dedizierten Marketingbudgets für soziale Medien verwendet eine große Mehrheit der Vermarkter kostenlose Tools, einschließlich Facebook, Twitter und Youtube.

Bezahlte Social-Media-Werbung nimmt jedoch ebenfalls zu, da 75% der Werbetreibenden gesponserte Inhalte (z. B. beworbene Tweets) oder gekaufte Medien (Facebook-Anzeigen) verwenden. Überraschenderweise verlassen sich Agenturen mehr auf bezahlte soziale Medien als auf kostenlose Tools.

kostenlose Tools
Kostenlose Tools werden immer noch häufiger verwendet als gekaufte Medien.

Umsetzbarer Marketing-Tipp::

Bevor Sie Geld für bezahlte soziale Anzeigen ausgeben, Stellen Sie sicher, dass Sie die für das Engagement verfügbaren kostenlosen Tools vollständig genutzt haben (Facebook, Twitter, YouTube usw.), soziales Zuhören und Überwachen (z. Google Alerts, SocialMention, HootSuiteusw.) und Analyse der Leistung (z. B. Google Analytics).

Wenn Sie dann die Reichweite Ihrer Marke noch weiter ausbauen möchten, können Sie dies tun Schauen Sie sich gekaufte Medienkanäle an wie Facebook-Anzeigen, gesponserte Beiträge, Gesponserte Tweets und LinkedIn Anzeigen.

Denken Sie daran, dass Werbeagenturen (wie bei anderen Arten von Werbung) über viel Erfahrung in diesem Bereich verfügen, sodass sie eine nützliche Ressource für Sie sein können, wenn Sie neu in der Welt der gekauften Medien sind.

# 4: Bezahlte Social Media-Anzeigen werden zunehmend als integrierte Taktik angesehen

Werbetreibende betrachten bezahlte Social-Media-Werbung zunehmend als integrierte, plattformübergreifende Taktik und betreiben sie in Verbindung mit anderen Online- und Offline-Medien.

Zum Beispiel gaben 66% der Werbetreibenden an, bezahlte soziale Medien in Kombination mit anderen Online-Anzeigen zu nutzen [online display (83%), online video (46%) and mobile (40%)]und 51% gaben an, dass sie es zusammen mit Offline-Werbung betreiben [print (52%) and TV (37%)]. Die Agenturen zeigten ein ähnliches Nutzungsmuster.

Social Media Werbung
Bezahlte Social Media-Werbung ist nur ein Teil des gesamten Marketing-Mix.

Umsetzbarer Marketing-Tipp::

Es ist nicht ratsam, alle Eier in einen Korb zu legen. Plattformübergreifendes Marketing ermöglicht es Ihnen Verbreiten Sie Ihre Nachricht über viele verschiedene Kanäle wo es mehr Menschen erreichen und eine größere Wirkung haben kann.

Natürlich sollte Ihre Website Ihr primäres Kommunikationsmittel mit Kunden und Interessenten sein. Bleiben Sie jedoch mit den neuesten Trends und Erkenntnissen zum Social Media Marketing auf dem Laufenden Stellen Sie sicher, dass Sie den größten Knall für Ihr Geld bekommen auf Twitter, Facebook, Google+ usw. Wenn Sie neue Zielgruppen entdecken möchten, Erwägen Sie die Verwendung anderer Formen von Offline- und Online-Medien Dazu gehören mobile Apps, Podcasts, persönliche Veranstaltungen, Printpublikationen usw.

# 5: Vermarkter kämpfen darum, den ROI zu messen

Vermarkter investieren in eine Vielzahl von Online- und Offline-Marketingkanälen, nicht nur in soziale Medien. Daher möchten sie in der Lage sein, dieselbe Art von Metriken auf verschiedenen Plattformen zu verwenden, damit die Messung ihrer gesamten Marketingleistung konsistenter sein kann.

Tatsächlich gaben 42% an, dass sie für ihre Online-Kampagnen genau dieselben Metriken wie für ihre Offline-Kampagnen wünschen, „mit einigen zusätzlichen Metriken, die für das Online-Medium spezifisch sind“.

einheitliche Metriken
Was Vermarkter wollen – einheitliche Metriken zur Messung ihrer Offline- und Online-Kampagnen.

Das Problem ist, dass Likes, Repins und Klickraten in der Vergangenheit verwendet wurden, um den ROI von bezahlten Social-Media-Anzeigen zu messen. Diese Metriken können jedoch weder Umsatz noch Markenaufschwung verfolgen. Leider bieten Medienverkäufer in der Regel online-spezifische Metriken an, sodass eine klare Lücke zwischen den Arten von Metriken besteht, die Vermarkter wünschen, und denen, die ihnen derzeit zur Verfügung stehen.

Umsetzbarer Marketing-Tipp::

Da Ihre Social-Media-Fans und -Anhänger “weiche Leads” sind, müssen Sie einen Weg finden, sie an Ihre Website zu senden und sie in “harte Leads” umzuwandeln. Ein Weg, dies zu tun, ist zu Verknüpfen Sie Ihre bezahlten sozialen Anzeigen mit einer Zielseite mit einem Registrierungsformular zum Sammeln von Namen und E-Mail-Adressen.

Schauen Sie sich an, wie Marketo integriert kreativ von Facebook beworbene Beiträge mit Lead-Generierungstaktik.

Marketo Facebook-Strategie
Marketo hat eine großartige Strategie, um die von Facebook beworbenen Beiträge mit einer Zielseite für die „harte“ Lead-Generierung zu verknüpfen.

# 6: Die Klarheit der Kapitalrendite würde die Verwendung bezahlter Social Media-Anzeigen erhöhen

Werbetreibende (58%) und Agenturen (65%) gaben an, dass „Klarheit darüber, wie der ROI gemessen werden kann“ dazu führen würde, dass sie mehr Geld für soziale Anzeigen ausgeben. Das Problem ist so schlimm, dass 14% der Marken zugeben, dass „niemand“ den ROI ihrer bezahlten Social-Media-Bemühungen überwacht.

Klarheit bei der Messung von Social Media
Die Messung in sozialen Medien ist nach wie vor unscharf.

Umsetzbarer Marketing-Tipp::

Der einzige Weg, um zu beweisen, dass Ihre Marketingbemühungen (sowohl online als auch offline) funktionieren, besteht darin, zu messen, zu messen, zu messen. Leider macht die mangelnde Klarheit in Bezug auf „was zu messen“ und „wie zu messen“ dies zu einem komplizierten Prozess.

Ein Teil der Belastung liegt bei den Medienverkäufern – sie müssen Kennzahlen anbieten, die für Vermarkter hilfreicher und relevanter sind. Vermarkter sollten jedoch auch Verstehe, dass es kein einziges Werkzeug gibt, das alles auf einmal misst. Das Beste, was Sie tun können, ist zu Verstehe klar, was deine Bedürfnisse für jeden Kanal sind und konzentrieren Sie sich dann auf das beste Werkzeug, um diese Bemühungen zu verfolgen.

# 7: Bezahlte Social Media-Anzeigen für markenbezogene Aktivitäten

Markenbezogene Ziele (z. B. Sensibilisierung oder Beeinflussung der Meinung über die Marke) waren die Hauptgründe für die Verwendung von bezahlten Social-Media-Anzeigen bei Werbetreibenden und Agenturen (45% bzw. 31%), während nur 16% und 15% der Werbetreibenden und Die Agenturen verwendeten jeweils bezahlte soziale Anzeigen für Direktantwortziele (z. B. um den Website-Verkehr zu erhöhen und Produkttests voranzutreiben).

markenbezogene Ziele
Markenbezogene Ziele haben für Vermarkter, die bezahlte soziale Anzeigen verwenden, oberste Priorität.

Umsetzbarer Marketing-Tipp::

Diese besondere Feststellung steht im Einklang mit eine andere Studie von Anzeigenalter, was zeigte, dass Vermarkter Verwenden Sie Facebook-Anzeigen, um die Markenbekanntheit zu steigern mehr als alles andere. Facebook zum Beispiel ist ein schwieriger Ort, um Links auf Ihre Website zurückzuschieben.

Kein Wunder, dass Vermarkter sich lieber darauf konzentrieren möchten, ihre Fans zu motivieren und sie mit positiven Meinungen über ihre Marken zu beeinflussen. Hier finden Sie einige Tipps zur Maximierung von Facebook-Kampagnen und zur Steigerung der Markenbekanntheit mit Facebook-Anzeigen.

Schnelle Zusammenfassung

Obwohl bezahlte Social-Media-Werbung für viele Vermarkter ein relativ neues Gebiet ist, besteht Grund zu der Annahme, dass diese Taktik weiter zunehmen wird, insbesondere wenn Medienverkäufer die von Vermarktern gewünschten Arten von Metriken anbieten können.

Die Ergebnisse zeigen, dass Digitale Vermarkter erhöhen ihre Budgets und nutzen soziale Medien in Verbindung mit anderen Werbeformen um vor den Verbrauchern zu bleiben.

Leider bleiben sie skeptisch gegenüber dem Return on Investment (ROI) von Social Media. Ein großer Prozentsatz von ihnen gibt an, nicht sicher zu sein, wie sie ihre Marketingbemühungen messen sollen.

In der Zwischenzeit müssen Sie nicht auf ein perfektes Szenario warten, um sich auf diesen Bereich einzulassen. Ziehen Sie Ressourcen aus anderen Marketingtaktiken zurück, die nicht gut funktionieren, und Probieren Sie einige einfache, aber interessante Methoden aus, um die Bekanntheit Ihrer Marke zu steigern über Facebook beworbene Beiträge oder Twitter beworbene Tweets.

Was denken Sie? Verwenden Sie kostenpflichtige Social Media-Anzeigen? Auf welche dieser Erkenntnisse können Sie sich beziehen? Bitte teilen Sie im Kommentarfeld unten.

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