Untersuchungen zeigen, dass das Bloggen ein Hauptfokus für Vermarkter ist

Social Media ForschungHaben Sie sich jemals gefragt, welche Taktiken, Tools und Strategien andere Social-Media-Vermarkter verwenden?

Unabhängig davon, wie lange Sie bereits in sozialen Medien tätig sind, haben Sie wahrscheinlich einige Fragen, die Sie gerne beantwortet hätten.

Fragen wie “Was sind die besten Social-Management-Tools?” oder “Wie kann ich mein Publikum am besten mit sozialen Medien verbinden?”

Diese und viele weitere Fragen wurden im Social Media Marketing Industry Report 2013 beantwortet, in dem über 3000 Vermarkter mit dem Ziel des Verständnisses befragt wurden wie sie soziale Medien nutzen, um zu wachsen und ihr Geschäft zu fördern.

Hier einige interessante Ergebnisse der Umfrage::

# 1: Vermarkter möchten am meisten über das Bloggen erfahren

Auf die Frage, welche Social-Media-Plattform sie am meisten beherrschen wollten, 62% der Vermarkter gaben an, zu bloggenDamit liegt es etwas vor Google+ an erster Stelle. Diese Antwort steht im Einklang mit anderen Studien, die zeigen, dass der Appetit auf Blogging-Bildung wächst.

Ein wichtiger Trend ist, dass 28% der Vermarkter jetzt für Mobilgeräte optimierte Blogs haben. Dies ist von großer Bedeutung, wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Smartphone-Abonnenten weltweit die 1-Milliarden-Marke überschritten hat.

Das Bloggen steht an erster Stelle
Das Bloggen steht an erster Stelle als die Social-Media-Plattform, über die die meisten Vermarkter lernen möchten.

Wichtige Überlegungen::

Die Macht des Bloggens ein großes Publikum und potenzielle Kunden erreichen nicht zu unterschätzen. Wenn Sie möchten, dass Ihre Stimme im Social Web gehört wird, benötigen Sie einen Blog.

Wenn Sie gerade mit dem Bloggen für Unternehmen begonnen haben, Konzentrieren Sie sich darauf, Ihrem Publikum stets hilfreiche Ratschläge zu geben das löst ihre Probleme. Wenn Sie nicht 100% sicher sind, welche Art von Inhalten Sie anbieten sollen, befragen Sie Ihre Kunden und bitten Sie sie, Ihnen dies mitzuteilen. Wenn Sie Ihre Kunden fragen, erhalten Sie nicht nur wertvolle Einblicke in das, was sie für nützlich halten, sondern können auch dazu beitragen, Ihr Blog zu bewerben.

Hier finden Sie weitere Tipps zum Bloggen für Unternehmen.

# 2: Bloggen hoch geschätzt von den Profis

Die meisten Vermarkter (49%) wählten Facebook als wichtigste soziale Plattform für ihr Unternehmen, gefolgt von LinkedIn (16%), Blogging (14%) und Twitter (12%). Aber für die Profis (Vermarkter mit drei oder mehr Jahren Erfahrung in sozialen Medien) sprang das Bloggen auf den zweiten Platz!

Ebenso ein neuer Technorati-Bericht auf Digital Influence zeigte auch, dass 86% der einflussreichen Vermarkter bloggen regelmäßigund eine Mehrheit von ihnen produziert nicht viel Inhalt außerhalb ihrer Blogs.

Profis schätzen Blogging-Grafik
Das Bloggen spielt für erfahrene Vermarkter eine wichtigere Rolle als für weniger erfahrene Vermarkter.

Wichtige Überlegungen::

Verbraucher suchen nach „vertrauenswürdigen digitalen Freunden“ Geben Sie ihnen Ratschläge, was sie kaufen und wohin sie gehen sollen. Erfahrene Vermarkter wissen, dass das Anbieten wertvoller Ratschläge in ihren Blogs Vertrauen schafft und die Kaufentscheidungen der Verbraucher beeinflusst. Wenn du Erstellen Sie überzeugende Artikel und nützliche Ratschläge In Ihrem Blog werden Sie zu einer vertrauenswürdigen Informationsquelle, und die Leute verbringen mehr Zeit dort und werden schließlich zu Ihren Kunden.

# 3: Podcasting wird endlich erwachsen

Vermarkter wurden gebeten anzugeben, wie sie ihre Nutzung sozialer Medien in naher Zukunft ändern wollen. Während derzeit nur 5% Podcasting verwenden, Ein bedeutender 24% -Plan für dieses Jahr. Das ist eine fast fünffache Steigerung!

Der Bericht teilt drei Gründe, warum das Interesse an Podcasting wächst: Apples Einführung einer dedizierten Podcasting-App für Mobilgeräte, Smartphone-Abonnements über 1 Milliarde und große Autohersteller wie BMW und Ford beginnen, Podcasting-Technologie in neue Autos zu integrieren.

Podcast Interesse wachsende Grafik
Von 5% auf 24% – die Zahlen zeigen, dass das Interesse an Podcasting schnell wächst.

Wichtige Überlegungen::

Marketingexperte Seth Godin sagt Es ist keine gute Idee, etwas an einen Fremden zu verkaufen. Das ist wahr. Aber wenn sich die richtigen Leute durch Podcasting mit Ihrer Stimme verbinden, verloben sie sich allmählich und beginnen, aufmerksam zu sein.

Pat Flynn sagt oft, dass Podcasting neben dem persönlichen Treffen wahrscheinlich der beste Weg ist Interagiere mit deinen Interessenten. Wenn Sie also darüber nachgedacht haben, in das Podcasting einzusteigen, finden Sie hier die technischen Details der Einrichtung sowie einige Tipps zum Erstellen eines erfolgreichen Podcasts mit einem treuen Publikum.

# 4: Nur jeder vierte Vermarkter kann den ROI von Social Media messen

Als sie gebeten wurden, ihre Zustimmung zu der folgenden Aussage zu bewerten: „Ich kann den Return on Investment für meine Social-Media-Aktivitäten messen“, stimmten nur 26% der Vermarkter zu! Das Interessante an dieser Umfrage ist das Social Media ist eindeutig eine Kernstrategie für UnternehmenDennoch bleibt es ein Rätsel, es zu messen.

Roi-Graph messen
Die Messung von Social Media ist weiterhin eine Herausforderung für Vermarkter, da nur 26% dazu in der Lage sind.

Wichtige Überlegungen::

Forschung zeigt Für viele Unternehmen ist die Messung des ROI in sozialen Medien immer noch zu grundlegend. Sie konzentrieren sich auf Likes, Follower und Erwähnungen.

Während der Social Media Marketing World 2013 hat Nicole Kelly, Autorin von So messen Sie Social MediaFührungskräfte und Geldgeber von Social-Media-Kampagnen suchen nach echten Geschäftskennzahlen wie Umsatz, Umsatz und Kosten. Die Herausforderung für Vermarkter besteht darin, zu lernen, ihre Sprache zu sprechen Zeigen, wie Social Media in den Verkaufstrichter passt und wie sich dies auf das Endergebnis auswirkt. Hier ist ein großartiges Stück von Nicole, das erklärt, wie man soziale Medien misst.

# 5: Zwei Drittel der Vermarkter sind sich über die Wirksamkeit des Facebook-Marketings nicht sicher

Das vielleicht überraschendste Ergebnis dieser Studie war, dass die meisten Vermarkter nicht wirklich an Facebook glauben! Sicher, sie benutzen es, aber sie denken nicht wirklich, dass es effektiv ist. Nur 37% stimmten der Aussage „Mein Facebook-Marketing ist effektiv“ zu. Insbesondere stimmten 44% der B2C-Vermarkter dieser Aussage zu, während nur 29% der B2B-Vermarkter zustimmten.

Facebook Effektivitätsdiagramm
Nur 37% der Vermarkter stimmen zu, dass ihre Facebook-Marketingbemühungen effektiv waren.

Wichtige Überlegungen::

Machen Sie keinen Fehler, Facebook ist eine effektive Marketingplattform und es gibt zahlreiche Fallstudien, um dies zu beweisen. Es ist möglich, dass einige Vermarkter, die an dieser Umfrage teilgenommen haben, ihre Facebook-Marketingkampagnen nicht tatsächlich verfolgt haben und sich über ihre eigenen Bemühungen nicht sicher waren.

Jedoch, Forschung zeigt auch das an Facebook scheint für B2C besser zu funktionieren als für B2B. Wenn Sie eine B2B-Marke haben, lassen Sie sich nicht entmutigen. Hier ist ein Ratschlag von Marketo, einem B2B-Unternehmen, das auf Facebook sehr erfolgreich war.

Andere wichtige Ergebnisse

Lupe
Weitere Erkenntnisse aus der Forschung. Bildquelle: iStockPhoto.

Taktik und Engagement sind die größten Herausforderungen für Vermarkter.

Auf die Frage, mit welchen Top-Social-Media-Herausforderungen sie heute konfrontiert sind, gaben Vermarkter an, dass Taktiken und Engagement-Strategien ganz oben auf der Liste stehen. Egal welche Art von Unternehmen Sie haben oder welche Produkte Sie verkaufen, Sie können Verbessern Sie die Interaktion mit Ihrem Publikum auf jeder Plattform einschließlich Facebook, Twitter, Google+ und LinkedIn. Hier sind einige großartige Tipps zur Verbesserung des Engagements.

Erhöhte Präsenz und Traffic sind die Hauptvorteile von Social Media Marketing.

Eine signifikante Mehrheit (89%) der Vermarkter gab an, dass ihre Social-Media-Bemühungen zu einer stärkeren Bekanntheit ihrer Unternehmen geführt haben, während 75% angaben, dass ein erhöhter Website-Verkehr der zweite große Vorteil sei. Social Media ist im Wesentlichen ein Mundpropaganda-Tool. Hier entdecken und teilen Freunde interessante Ideen, einschließlich der auf Ihrer Website! Hier sind einige Tipps, um den Verkehr zu lenken auf Ihre Website über soziale Medien.

Mehr Zeit für soziale Medien bedeutet mehr Nutzen.

Wenn Sie sich jemals gefragt haben, ob mehr Zeit in soziale Medien zu besseren Ergebnissen führt, lautet die Antwort „Ja“. Laut der Umfrage gaben 92% der Vermarkter mit nur sechs Stunden pro Woche an, dass ihre Social-Media-Bemühungen die Präsenz ihrer Unternehmen erhöhen. Mehr als die Hälfte der Vermarkter, die 11 Stunden oder mehr pro Woche verbrachten, verzeichneten verbesserte Umsätze. Glaubst du, du könntest Nehmen Sie sich jede Woche etwas mehr Zeit für Social Media Marketing?

Faszinierende Unterschiede zwischen B2B und B2C.

Wie erwartet dominierte Facebook unter den B2C-Marken, obwohl es interessant war, dass LinkedIn und Facebook unter den B2B-Marken den ersten Platz belegten. Nur 5% der B2C-Vermarkter gaben an, dass LinkedIn für sie eine wichtige Rolle spielt. Twitter und Blogging sind ebenfalls wertvolle Plattformen für B2B-Vermarkter. Eine weitere Überraschung war das B2B-Vermarkter zeigten kein Interesse an Pinterest.

welche Plattform Grafik
Welche Plattformen spielen für B2B- und B2C-Vermarkter die wichtigste Rolle?

Du bist dran

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Bild von iStockPhoto.

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